Am vergangenen Wochenende fand in Salzgitter der 48. Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen statt. Dank ihres Sieges beim diesjährigen Landeswettbewerb in Bochum/Witten konnten sich Paul und Philip im Doppelzweier der 13- und 14-jährigen Jungen qualifizieren und das Land NRW vertreten.

Im Vorfeld des BWs wurde das Training noch einmal angezogen, sodass eine kleine Trainingsgemeinschaft mit dem ebenfalls qualifizierten Boot des WSV Mülheim entstand. In vielen regnerischen Einheiten wurden viele wettkampfgetreue Strecken gefahren, um bestens vorbereitet zu sein. Hier geht ein Dank an Julius und Niklas vom WSV, sowie Chefkindertrainer Lennert Schmitz, der auch die Betreuung unserer Jungs in Salzgitter übernahm.

IMG-20160703-WA0009Paul Scholz und Philip Czech (links) mit Betreuer Lennert Schmitz (Mitte) und den Mülheimer Sportlern Julius und Niklas

Bereits am Donnerstag ging es nach Salzgitter. Freitag stand dann die Langstrecke über 3000 Meter auf dem Programm. Bei viel Wind gaben Paul und Philp alles um unter die ersten 6 Boote zu kommen, denn die abschließende Kurzstrecke der Bundesregatta über 1000 Meter werden nach dem Ergebnis der Langstrecke gesetzt. Nach einem starken Rennen belegten die beiden Rang 2, mit dem sie hoch zufrieden sein können, auch wenn direkt nach dem Rennen Unzufriedenheit wegen der Wellen herrschte. Dieser 2. Rang bedeutete zugleich eine Einladung nach Ratzeburg zum Lehrgang der Alterklasse 13/14 der Deutschen Ruderjugend. Bereits im letzten Jahr konnten die beiden Sich für den Lehrgang qualifizieren, damals noch für den jüngeren Jahrgang in München.

Am Samstag musste der Zusatzwettbewerb absolviert werden. In acht verschiedenen allgemein-athletischen Übungen musste Geschick bewiesen werden. Am Ende war in der Gesamtwertung lediglich die Ruderjugend aus Berlin erfolgreicher, sodass wieder ein zweiter Platz zu Buche stand.

Sonntags ging es dann auf die abschließende 1000m Rennstrecke. Direkt neben dem Mülheimer Boot liegend sollte es ein spannendes Rennen werden. Nur eine Sekunde trennte Philip und Paul vom Bundessieg, jedoch waren die Jungs aus Mecklenburg- Vorpommern am Ende einen Ticken schneller. Ein zweiter Platz ist aber mehr als zufriedenstellend und unsere Jungs können sehr stolz auf sich und ihre Leistung sein!

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Jetzt heißt es erst einmal ein wenig regenerieren und dann geht es in die Vorbereitung auf die kommenden Kinderregatten im Herbst.

 

 

 

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